ich habs eben in die kommentare geschrieben, hols aber nochmal hoch. das scheinen ja viele zu machen, die sache mit dem großeinkauf (@frau rage: das ist auch noch mal eine gute idee bei den windeln und dem restlichen babykram zu sparen. da schau ich auch nochmal genauer hin!). könnt ihr mal etwas genauer beschreiben, wie ihr da vorgeht? ich tu mich echt schwer mit dieser “ganzewoche” planung zum einkaufen. was macht ihr mit gerichten mit gemüse zb.-am anfang der woche, also einkaufsnah? bez. wie haltet ihr den kram frisch damits auch noch freitag gemüse bez. fleisch geben kann?
(das hier ist ganz großes hausfrauenkino-aber wat muss muss:)

Guten Tag Frau Ami
Jetzt kommt die Superhausfrau *sehr-lach*
Also wir setzten uns Samstags nach dem Frühstück hin und überlegen uns gemeinsam, was wir im Laufe der Woche essen wollen. Da ich von Natur aus faul bin wird auch immer gerne mal so geplant, dass ich entweder gleich für zwei Tage koche oder die Reste des einen Tages am nächsten Tag wieder für was leckeres, neues verwenden kann (Bratnudeln, Kartoffelsalat etc.) Nach der Liste wird dann der Einkaufszettel geschrieben und dann gehts los. Ist eigentlich ganz einfach.
Wenn frisches Gemüse am Freitag verwendet werden soll, dann bereite ich das vor und friere es ein oder es kommt meine Lieblingsvariante ins Spiel: ich kaufe es gleich tiefgefroren in großen Beuteln, dann hat man immer was im Haus, es ist vitaminreicher als manch frisches. Fleisch wird in den Portionen eingefroren in denen ich es dann brauche und morgens aufgetaut. Möglichst flach einfrieren, dann taut es auch schnell auf.
Wenn man mal keine Lust auf den Essensplan hat oder unerwartetes den Plan/ die Zeit zum kochen stört (Kind krank und ewig beim Arzt gesessen, Muttern krank und keine Lust zu kochen…)- so ein paar Dauerbrenner wie Nudeln, Reis, Kartoffeln hat man ja immer im Haus und der Tiefkühler hat bei mir auch immer vorgekochtes parat.
Sonst noch was? Ih glaub erstmal nicht ;-)
Jaja. Wir auch. Also Haushaltsbuch und so. Leider kommt dabei nur raus, dass wir mehr ausgeben, als wir verdienen. Nicht schön!
Gemüse und Obst hält bei uns locker 4 Tage frisch im super-duper-Kühlschrank, ansonsten gibt’s Anfang der Woche Obst&Gemüse Einkauf im Supermarkt und freitags Lieferung vom Bauern. Wir haben immer einen groben Plan über die Woche, also ob und welches Gemüse/Fleisch/Fisch etc. wir essen und auch ca. wann. Fleisch und Fisch kaufen wir dann natürlich frisch am selben Tag. Und immer nur mit Liste und selten extra Zeugs. Weggeschmissen wird bei uns praktisch nix, v.a. nix originalverpackt (weil abgelaufen oder so). Über weitere Tipps bin ich aber auch mehr als froh. Wie gesagt, bei uns geht auch mehr Geld raus als reinkommt..
Mich würde auch noch interessieren, wie groß denn so die Kühlschränke sind? Oder gibt es gar einen 2.?
Wir versuchen auch immer sparsam einzukaufen, aber manchmal ergeben sich daraus Mengen, die unser Kühlschrank nicht fassen kann. Also zum Beispiel (auch wenns nicht grad sparsam ist) wenn unsere Biogemüsekiste kommt. Das ist dann ein Batzen Obst und Gemüse auf einmal, man will natürlich nicht alles auf einmal essen, und so verstopfen Salate und Gemüse den Kühlschrank, und ab und zu wird leider doch was weggeworfen davon und wir ärgern uns.
Gemüse würde ich auch zwischendrin kaufen. Bei mir hat es sich aus Zeitgründen so eingebürgert, dass Freitags oder Samstags richtig eingekauft wird und Montag bis Donnerstag nur das was fehlt. Nicht jeden Tag natürlich sondern nur einmal in der Woche. Bei Windeln und Co achte ich auch sehr auf Angebote und kaufe dann größere Mengen. Das hat auch den Vorteil, dass das normale Einkaufen leichter wird – gewichtstechnisch gesehen. Das gilt auch für alles andere unverderbliche wie Toilettenpapier, Zahnpasta, Haarwäsche und Co..
Beim Fleisch würde ich einfach aufs Haltbarkeitsdatum achten. Viele Dinge sind inzwischen mehr als eine Woche haltbar. Wo kauft Ihr Fleisch und Wurst?
Als ich mal Haushaltsbuch führte, sah man inbesondere wie viel Geld für Brot, Brötchen und sonstige Backwaren drauf ging. Dabei gibt es leckerste Brotbackmischungen, die gut und günstig sind. Ich hab damals mal ausgerechnet, wann sich ein Brotbackautomat rechnet. Ich kann mich nicht genau an die Zahl erinnern, aber es handelte sich um eine einstellige Wochenzahl. Meine Mutter mischt ihre Brotbackmischungen sogar rein natürlich selbst und hat damit Kosten pro Brot (inkl. Energie) von unter 60 cent.
Ich bin keine Hausfrau irgendwie- zumindest fühle ich mich nicht so. Dennoch kaufe ich so einmal die Woche ein. Im Kühlschrank hält sich das meiste doch ganz gut, sonst einfrieren? Und wenn man merkt dass die Tomaten weich werden, kann man dann umdisponieren und die Tomatensuppe doch schon heute statt Freitag kochen. So mach ich das und fahre ganz gut damit.
Ich komme grade von eben so einem Großeinkauf, ich lebe in einem Singlehaushalt und bin mit meiner Freundin die auch einen Singlehaushalt führt einkaufen gewesen- weils zu zweit einfach mehr Spaß macht. (Allerdings wären 2 Einkaufswagen empfehlenswerter gewesen, dann erspart man sich das sortieren an der Kasse ;-)
LG,
Svenja
Hallo Frau Ami,
wir planen so:
Einmal in der Woche werden 5-7 Gerichte ausgesucht, danach die Einkaufsliste geschrieben. Gerichte auf Zettel geschrieben, und an den Kühli gehängt. Jeder von uns darf sich ein Gericht wünschen, das hilft gegen Kompromisslosigkeit ungemein.
Gemüse hält sich im Gemüsefach i.d.R. die Tage bis zum Verzehr recht frisch. Milch, Kaffee, Wasser wird auf Vorrat gekauft, div. Kosmetik-Artikel je nach Angebot bis af bestimmte Dinge.
Obst für uns 2 Personen reicht i.d.R. im 6er Pack von Aldi (unser ist recht gut sortiert). Man glaubt nicht, wie vieles so lange frisch bleibt und wie wenig Müll man hat.
Meine Mutter perfektioniert das als weilen sogar soweit, daß sie ihre Gerichte, Aufschnitt, Einkauf usw nach Wochenangeboten ausrichtet.
LG
bekki
Alte Kommuneweisheiten lauten:
Zum Frischhalten wird das Gemüse/Salat in nassfeuchte (also weder nasse noch feuchte)und frische Geschirrtücher gewickelt und in den Kühlschrank gelegt.
Einen Einkauf im Monat haltbare Grundlagen wie Nudeln, Passata, Dosen, Eingelegtes, Kaffee. Nutella. Waschzeug. Etc. Alle paar Tage dann Gemüse, Obst und was so anliegt.
Kochen nach dem Prinzip: Was ist da? Und nicht: Auf was hab ich Lust und das kauf ich jetzt ein.
Kippen weg. Alkohol weg. Leitungswasser statt Sprudel. Coffee to go weg (naja, fast ;)). Auto weg, Fahhrad her.
Dann gibts noch Dinge, die nur mit niedriger Ekelschwelle oder einem erweiterten Eigentumsbegriff funktionieren:
Wir hatten mal Gäste zu Besuch, die gingen für uns “Containern”. Da gabs dann Obst. Eher reif… Brot… eher trocken.
Gehört habe ich schon vom “Frischdienst”. Zwischen Warenanlieferung und Supermarkteröffnung… *grabschundflitz*
Hoffe geholfen zu haben.
Wir kaufen häufig ein, hier ud da. Und seitdem Tom da ist sowieso, weil abends “genascht” wird, nochmal warm eben, oder schnell mal 30 Mini-Frühlingsrollen ;) Aber: Am Wochenende mach ich meine Liste mit Mittagessen. Dafür habe ich eigens eine Tafel in die Küche gehängt. Und wir haben hier in der Altstadt jeden Samstag Markttag. Wir decken uns dann mit Frischem ein, 3 kg Äpfel, Kartoffeln, Gurke etcpp. frische Wurst, frisches Brot, Käse, Eier vom Bauern und Fleisch fürs Wochenende.
Die Äpfel reichen bis zum Wochenende, bei Gruke oder Paprika wirds eng. Da braucht man Nachschub, da würde sich der Mittwochsmarkttag anbieten. Wurstreste schmeiß ich immer Mittwochs weg, dafür hol ich dann ein bißchen nach bis Samstag. Denn da geht ja wieder alles von vorn los. Joghurt kauf ich in Massen und nur teuer Landliebe und Weihenstephan. Aber es gibt hier keine Salate fürs Brot oder ewig Frischkäsesorten oder ähnliches. Milch bringt Schwiemu und Wasser wird geliefert. Eigentlich fahren wir damit ganz gut, muss halt wirklich an alles denken. Kochen, backen, Besuch, mal nicht da usw. Unser Motto: Hohe Qualtität und dafür weniger.
Windeln im Angebot: Müller ist sehr günstig. Bietet oft Vorteilspakete an. (Kaufen nur Pampers). Toom ebenso, ab und an auch Schlecker und wie sie alle heißen. Feuchttücher im Viererpack bei DM, die haben von Haus aus viele Doppelt und Dreifachpackungen für alles.
Als bei uns noch das Windel-und-Gläschen-Zeitalter herrschte,
habe auch ich immer auf “Drogerie-Aktionen” gelauert.
Bei den Herrn Schl., Rossm. oder DM oder so. Egal wer.
Und dann – zack – online bestellt.
Wer schleppt schon gerne 3 Dutzend Gläschen und 4 Kartons Pampers mit sich herum?
Ab einer gewissen Summe gab´s den sperrigen Bestellspaß sogar frei Haus.
Der Mann vom Paketdienst hasst mich noch heute.
Glaube ich.
wir schreiben uns auch für jeden wochentag auf, was wir essen wollen und welche zutaten wir dafür brauchen. obst und gemüse wird dann entweder im kühlschrank (http://www.aeg-electrolux.de/node146.asp?ProdID=17921) gelagert oder eben in den nächsten zwei tagen verbraucht.
wenn man ganz streng ist, wird wirklich nur das gekauft, was auf der liste steht. aber einen posten süßkram etc. gibt´s dann eh immer – auch auf der liste :)
bei getränken siehts bei uns so aus. wir haben in berlin eine super wasserqualität und das schmeckt uns auch. wir haben so einen wassersprudler und drei flaschen. so gibt´s entweder selters pur oder eben gemischt mit trauben- oder apfelsaft. schorle eben. und auch von dem saft und milch wird dann meist gleich ein ganzer karton (also 12 tetrapack) gekauft. wenn wir lustig sind, dann auch mal ein halber kasten berliner weiße etc.
und ein paar schnelle sachen für den notfall liegt dann auch immer im froster. pizza, suppengrün…
fleisch und brot wird portionsweise eingefroren, also so wie wir es brauchen (meist dann nur halbe brote) und am abend vor dem “verbrauchstag” rausgelegt.
Also, einkaufsplanmäßig wurde ja schon ganz viel gesagt. Mir fiele noch eine Windelsparmöglichkeit ein. Wir kaufen unsere Windeln seit einiger Zeit beim Al.di. 80 Stück für 11 Euro. Die sind genauso gut wie P.am.pers :-)
Hm Nahrungsmittel schmeissen wir leider auch oft weg, weil zum Beispiel niemand mehr Wassermelone sehen kann, wenn vom 6kg-Teil gerade mal die Hälfte fehlt. Und Fleisch habe ich immer eingefroren, vergesse es dann aber rauszunehmen und muss neues kaufen, weil keine Zeit mehr ist. Salat bleibt in feuchtem Küchenpapier frisch. Möhren, Bohnen, Spinat, Zucchini, Erdbeeren usw. putze ich und friere es ein.
Im Angebot kaufe ich Windeln, Klopapier, Nudeln, Konserven, u.ä.
Leider brauchen wir 2 Autos und können da nicht sparen. Alkohol und Zigaretten brauchen wir nicht ;-) und getrunken wird eh nur Wasser und Milch. Joghurts, Butter usw. kann man auch gut im Angebot kaufen.
Achja, und ich spare immer mehr am Bügeln ;-)
Weil ich lange sparen musste, zu studentenzeiten ( teure Hobbies) und auch später ,z.B. in dem Jahr Niederhasli weiß ich von den meisten Produkten, die ich kaufe recht gut den Preis in verschiedenen Läden.
Allerdings geht Qualität deutlich vor Preis. Mittlerweile bin ich ja schon fast Großverdiener mit meiner 3/4 Stelle und Steuerklasse 2.
Ich muss zum Glück nicht so viel Miete (690 Euro)zahlen, weil ja die Wohnung zum Teil mir und zum Teil meinen Eltern gehört, dann habe ich kein Auto: das spart enorm. Telefon und Intenet über Kabel flatrate. Kita ist teuer: 430 Euro für beide Kinder.
Hobbies die viel geld kosten leider gerade keine. (no time)
Die Lebensmittel im Preis zu vergleichen lohnt sich ungemein. Ich kaufe das meiste im Bioladen. Hier ist die Biomilch zum Beispiel 36 cent pro liter günstiger als im Supermarkt, das finde ich ganz schön viel. Fleisch gibt es selten und dann auch nur vom metzger, der einmal die Woche auf dem Markt steht.
Ich kaufe fast täglich Milch und Brot und auch Obst und Gemüse ein- es liegt auf dem Weg. Einmal die Woche kriege ich das Obst udn Gemüseabo. Ich glaube nicht, daß ich dadurch teurer kaufe, denn ich kaufe ja nur, auf was ich und die Kinder lust haben und somit muss selten was weggeworfen werden. Manche Dinge lohnen sich sogar im Eine Welt Laden gekauft zu werden. Banane, Mancher Kaffee, Gewürze, Getrocknete Mangos ( meine lieblingsnascherei) Cashewkerne etc. Da gibt es enorme Preisdifferenzen.
Mit Windeln, Waschmittel etc achte ich auf Angebote. Unser hiesiger Supermarkt hat regelmäßig pampers im Angebot- die gibt´s für Nachts. Tags gibts Alana oder Moltexöko.
Ach ja und dann bin ich ein DMJunkie. Dort gehe ich allerdings nur mit einkaufszettel rein und Payback 5 oder 10 % Märkchen.
Ich bin sicher, wenn ich vieles überdenken würde gäbe es noch genug einsparpotential.
mensch leute! vielen danke! soviel anregungen und ideen….die werde ich jetzt versuchen mal alle umzusetzen:) und dann kaufe ich mir ein neues auto von dem ersparten:))
danke!!
So, nun möchte ich auch noch was dazu sagen :)!
Ich gehe einkaufen für unseren Haushalt (2 Personen). Wir schreiben uns immer 1mal die Woche einen Essensplan und einen Einkaufszettel. Dinge wie Chili werden immer für 2 Tage eingeplant und Auflauf und zeitaufwendige Dinge gibt es nur am Wochenende. Wochentags gibt es dann Spaghetti und so was. Montags fahre ich dann einkaufen. Immer erst nach Al.di…was ich dort nicht bekomme, kaufe ich dann im Pen.ny Ma.rkt oder bei Kau.f.la.nd. So komme ich mit knappen 40 Euro die Woche super aus (mit Süßkram und so was). Brot kaufe ich meistens 2-3 ganze bei Al.di und friere dann immer 6 Scheiben (eine Tagesration) ein. Abends wird dann aufgetaut und morgens gibt es dann wieder “frisches” Brot. Manchmal wird es auch getoastet, schmeckt gar nicht schlecht.
Toast wird genauso wie Brot auf Vorrat gekauft. Fleisch (Hackfleisch und Bratwürste) haben wir auch immer im Gefrierfach, alles andere wird Anfang der Woche gekauft und dann bei Bedarf eingefroren (z.B. der Braten fürs Wochenende). Wir haben aber nur das kleine Gefrierfach vom Kühlschrank, weshalb es manchmal sehr, sehr eng werden kann…
Wurst hält sich locker eine Woche, wenn man sie offen in eine Dose packt (Tu.pp.erdose oder so) und diese in den Kühlschrank stellt. Da kann man dann auch mal Vorrat kaufen, so für 1-2 Wochen.
Käse hält sich auch sehr lange :)!
Und falls dann doch etwas uns am kochen hindert, sind eine Tüte Pommes und 2 Gefrierpizzen immer im Gefrierfach vorhanden. Falls also irgendetwas dazwischen kommt, gibt es Fastfood.
Gemüse wird im Kühlschrank gelagert. Bei uns gibt es eine Gemüseschublade, wo es sich ziemlich lange drin hält. Ansonsten gehe ich auf den Markt, anstatt in einen Laden, denn im Laden ist die Gefahr, etwas zu kaufen, was man nicht braucht, sehr größer. Auf dem Markt gehe ich direkt zum Gemüsehändler und gehe dann wieder.
So spart man viel Geld…und wenn man dann noch Preise vergleicht und beim billigsten kauft, dort mit dem Fahrrad hinfährt und auf Vorrat kauft, spart man noch mehr ;)!
So mache ich das ^^.
@CreativeRabbit
Wir haben tatsächlich einen riesen Kühlschrank, sonst wären wir mit der großen Lieferung Salatköpfe (2-3 Stück auf einmal) vom Bauern total aufgeschmissen und wir könnten nicht alles so lagern, dass es auch hält:
http://www.liebherr.com/hg/products_hg.asp?menuID=101405!266699-0_20683-0®ister=20683_425
Hat sich mein Mann eingebildet (weil so schick und so) und ich könnte nicht mehr ohne ;-)
@Maria: Ui, der ist ja wirklich RIESIG. Der würde schonmal gar nicht in meine Küche passen. Aber träumen tu ich auch von sowas. Wenn ich mir genug Geld für mein eeigenes Haus zusammengespart hab, DANN wird’s auch für so ‘nen Kühli reichen ;)
Dann würde mich in der Diskussion mal interessieren, über welche Beträge wir hier eigentlich sprechen. Also: Wie viele Euro sind monatlich für Lebensmittel im Budget fürs Essen reserviert?
Wenn ich mir nur einmal in der Woche einen Einkaufszettel schreibe vergesse ich oft, was ich denn eigentlich noch kaufen wollte. Ich sitz dann so vor dem leeren Blatt und denk, da war doch was, da war doch was… Wenn ich dann was vergesse, müsste ich eben auch unter der Woche einkaufen gehen. Deshalb hängt bei uns am Kühlschrank immer ein Blatt Papier, auf dass ich sofort etwas notieren kann, wenn mir unter der Woche etwas einfällt, das ich brauche oder auf das ich Lust hätte. Dadurch wird man nicht so gezwungen, unter der Woche noch mal zu gehen und dann noch zwei, drei andere Sachen mitzunehmen.
Ansonsten habe ich das Gemüse im Kühlschrank. Sollte ich bemerken, dass es langsam schlecht (also überreif, noch nicht kaputt) wird und nicht zum Kochen kommen, dann friere ich es einfach ein. Dafür habe ich mir in immer der gleichen Größe Klickboxen zugelegt, damit sie sich im Gefrierschrank besser stapeln lassen. Außerdem habe ich eine Liste am Kühlschrank hängen, auf der steht, was in den einzelnen Gefrierfächern gelagert wird. Friere ich etwas ein, schreibe ich es zu der entsprechenden Schublade dazu, nehme ich etwas heraus streiche ich es durch. Dadurch behalte ich besser den Überblick.
Ansonsten habe ich eine Menge Grundnahrungsmittel zu Hause, aus denen ich schnell einfache Gerichte kochen kann. Wenn ich am Wochenende Zeit habe, koche ich vor und friere ein, damit ich unter der Woche nur noch auftauen muss. Dafür habe ich eben auch meine normierten Schüsselchen, von denen ich weiß, dass das für mich eine Portion ist.
Außerdem habe ich auch einige Gemüsesorten regulär eingefroren da (Karotten, Zucchini, Erbsen, Blumenkohl, Bohnen…), so dass ich das auch zum Kochen verwenden kann.
Zum Thema jeden Tag kochen kann ich allerdings leider nichts sagen, denn das musste ich bis jetzt noch nie machen, und das stelle ich mir auch sehr sehr aufwändig vor.
Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinen Sparplänen, ich musste in letzter Zeit auf Grund von Zeitmangel meine Haushaltsansprüche stark zurückschrauben…
Liebe Grüße,
Selphie :)
leanders mama
also anscheinend kommen hier ja viele mit ca. 50 euro in der woche für essen und getränke aus. WIR nicht. ich kanns nicht genau sagen, aber wir liegen locker bei 150…..!?
(noch:)
selphie
das klingt ziemlich gut, wir haben nur das problem, dass wir ein echt kleinen eisschrank haben. im grunde passt da so gut wie nichts rein:(
Wir brauchen auch für alles im Haushalt gebrauchte mindestens 150 Euro…
Bei uns werden das auch definitiv mehr als 50€. Eine Bekannte rechnet für eine 5köpfige Familie (1 Kind 11, die anderen beiden 3 + 4) 600€ im Monat, also 150€ in der Woche. Ich glaube, wir liegen so dazwischen. Mal unter 50, mal über 100, kommt drauf an was und wo wir einkaufen. Meistens kaufen wir wirklich im Discounter, und nur alle 3-4 Wochen mal in einem “großen” Supermarkt wie re.al Kauf.land oderso. Und dann nach Möglichkeit dort auch nur die Dinge, die es im Discounter nicht gibt.
Betriebe, Gewerbetreibende und Selbstständige können sich auch bei Großverbrauchermärkten wie z.B. der METRO oder der FEGRO anmelden, das spart enorm!
Die Karten sind (zumindest für die METRO weiß ich es genau) übertragbar und auf mehrere Familienmitglieder, bzw. Betriebsangestellte ausstellbar.
herr paulsen
das wäre ansich klasse, aber: wir haben hier nirgends metro. der nächste “laden” wäre in münchen:( und auch felgros gibt es nicht in unsrer nähe…..leider!
50 Euro – wer soll davon satt werden? Also, ohne ein Haushaltsbuch zu führen (wird ab August eingeführt – das ist jetzt beschlossene Sache :-)), tippe ich mal darauf, dass wir etws 100 bis 120 Euro rein für Verpflegung ausgeben. Das scheint entschieden zu viel zu sein. Andererseits weigere ich mich auch, alles im Discounter zu kaufen. Fleisch aus Massentierhaltung, Joghurt, der keiner ist und eingeschweißten Plastikkäse … nene, ich weiß nicht. Bin ich zu etepete?
meine güte, seid ihr alle durchorganisiert… *staun*