nerv

diese reihenfolge 30 grad – schwüle – gewitter – regen die ist derart anstrengend für den organismus, föschterlisch! und man sage mir nicht, ich solle mich nicht übers wetter beschweren – wir leben hier seit ca. 2 wochen komplett im dauerregen oder dauergewitter.

wird das ir.gend.wann auch mal wieder besser?

tour

das waren noch zeiten….

taste-podium

heute start der tour de france. mit “alles mentale stärke!” - lance. das ist alles so eine verlogene scheisse, dass ich kotzen könnte.

(ich war mal der tour größter fan und habe mir als junges ding auf eine zahnbürste “pedro delgado” gravieren lassen. der war übrigens auch gedopt. nun. aber wenigstens nicht so offensichtlich ^^.)

ich habs schon wieder getan.

seit ich blogge und world of warcraft spiele, gibt es ja für mich sowas wie eine virtuelle erweiterung meines soziales umfelds  – ein freundschafts-addon quasi. da verbringt man durchaus eine menge seiner zeit mit menschen, deren stimmen oft das einzige sind was man so kennt, manchmal noch ein paar rahmendaten wie alter und beruf, ganz selten hat man reale bilder von den menschen, sehr oft eigene ideen und vorstellungen. und wie das so ist möchte man irgendwann diese menschen treffen und nachschauen, ob das alles wirklich so ist, wie man sich das vorgestellt hat. und dann kann es passieren, dass man freunden die ohne kenntniss der virtuellen welten sind, erzählt “du, da kommt am mittwoch abend eine elfe…. ja, ne, die kenne ich nicht persönlich…… ja, die bleibt fast eine woche. …..nö, wieso das gibt sicher keine probleme! ich habe mit der doch schon klingenschuppe den garaus gemacht! ……wieso mutig!?” und wenig verständnis fürs vorhaben erntet. und man wird selber aufgeregter, ist glücklich über ablenkung in kindesform und schwurbelt ein bisschen rum ob das alles klappt.

und dann stehen sich die gnomin und die elfin gegenüber und alles ist völlig selbstverständlich und geschmeidisch. immer wieder sehr verwunderlich…..und ziemlich großartig!

sogrooß!

luxus

gestern mittag wurde im radio die frage “was ist für sie luxus?” gestellt. und während ich den menschen lauschte, die auffallend oft von materiellen dingen redeten, überlegte ich und stellte nach längerem hin und her fest: ich scheine da sehr einfach gestrickt. zeit - zeit ist luxus für mich. 

zeit für mich, zeit für meinen mann, zeit zum ausschlafen, zeit zum weggehen, zeit zum lesen, zeit zum schlafen, zeit zum ausgiebigen duschen, zeit zum zocken, zeit zum rumdaddeln, zeit zum nichts tun, zeit für sex, zeit zum doof fernsehen glotzen, zeit zum telefonieren, zeit zum wäsche waschen, zeit zum aufräumen – innen und aussen, zeit zum urlaub machen, zeit, zeit, zeit.

mein tag dürfte gerne 30 stunden haben. hat er aber nicht. und so knapse ich tagtäglich an der zeit um, ab 19 uhr wenn die kinder versuchen den schlaf zu verweigern schlafen, wenigstens ein paar der sachen umzusetzen. was in der konsequenz heisst, dass ich nie vor 23 uhr ins bett gehe, aber jeden morgen vor 6 uhr wach bin. also gibts abends zum sandmann für muddern noch einen espresso, damit ich noch ein paar stunden durchhalte.

perspektivisch allerdings sollte ich irgendwas an meinem zeitmanagement ändern – der verzicht aber auf die wenige “ich-zeit”, der fällt mir wirklich schwer.

abgeschminkt

 ich schminke mich seit langer zeit nicht mehr. früher, da musste es immer wimperntusche sein. immer. ohne ging gar nicht. als kurzsichtige versucht man einfach das beste aus seinen minifuzziaugen zu machen, die da hinter gefühlten aschenbechern durchlinsen. wimperntusche hilft da sehr. mehr brauchte es auch gar nicht. puder oder make up war ohnehin nie mein ding.

seit ich aber kinder habe, vergesse ich meine wimperntusche ständig. das zum einen. zum anderen scheine ich mehr zu kniepern seit ich kinder habe und mir mit der hand erschöpft/erschlagen/frustriert/müde über die augen zu fahren und da ist wimperntusche tendenziell ungünstig. also nehme ich sie nicht mehr, bin pur unterwegs nur mit lippenstift. den dafür fast immer.

gestern aber, da dachte ich: wow! mensch. also heute! da mal wimperntusche. das große kind hat schnupperstunden im neuen kindergarten und will sicher eine hübsche, jugendliche mutter mit großen augen an seiner seite. also frösch angemalt, klimperklimper, gut.

gegen mittag betrete ich ein einkaufszentrum und wundere mich sehr über die menschen, die mich anstarren. oder angaffen. oder belustigt zwinkern. gerne auch mal so handzeichen machen, als würden sie ein tränen abwischen andeuten. und ich frage mich “herrje, vielleicht sehe ich so traurig aus und die menschen wollen mir sagen nicht weinen! lachen!” und ich strahle nett zurück. hach. so liebe menschen! ich bin beschwöngt.

bis ich den waschbär im rückspiegel erblicke.

ab heute wieder ohne wimperntusche. und wage das motto: wahre schönheit kommt von innen.

betteln

ich komme eben vom einkaufen zurück. ich bin in einer stunde an drei bettelnden menschen vorbeigegangen. ohne geld zu geben. und jedesmal komme ich mir dabei vor, wie der letzte sozialarsch. der eigene geldbeutel voll und ich geb nichts ab. ich habe aber eine ziemlich klare meinung zum thema betteln, die nur eben jedesmal zu wanken scheint, wenn ich an bettelnden vorbei laufe.

wie handhabt ihr das? sollte man was geben? oder bettelei grundsätzlich nicht unterstützen?

brr…

bei hautarztbesuchen muss ich mich angesichts dieser schauderhaften berufswahl schon fragen: “wo fing es an? was ist passiert? was hat dich bloss so ruiniert?….” – wie kann man nur so einen beruf ergreifen? oder verdient man als hautarzt soviel?
als patient ist ein besuch beim hautarzt der blanke horror. ich kann keine zeitung lesen, weil ich nicht weiss mit welchen schwärenden wunden diese zuvor durchgeblättert wurde. ich kann mich nicht hinsetzen, weil hautärzte in aller regel auch fachärzte für geschlechtskrankheiten sind. ich kann nicht aufs klo gehen ohne an die krankheitsbilder beider fachrichtungen zu denken. und sitzt man dann endlich im behandlungsstuhl, halb nackt und frierend, weil man ein paar muttermale und leberflecke zuviel am körper hat, sieht man sich eingekesselt von schautafeln, auf denen die creme de la creme der hautkrankheiten abgebildet ist – in plakatgröße!

isch sach nur: augen auf bei der berufswahl!

ben julius van gogh

“mama ich will malen!”

benmalt

und ich hatte noch einen keilrahmen übrig. er malt nie kreise, nie gesichter oder bäume oder autos. er malt gegenstandslos. aber immer mit diesen farbspielereien. er hat eine ganz genaue vorstellung, welche farben zusammen passen, welche er wohin malen möchte und wo er mit deckweiss mischen möchte. der tagesoma hat er ein ähnliches bild gemalt – mit einer hellen ecke und einer dunklen….”ich habe tag und nacht gemalt.”

mein mutterherz klopft stolz. echt ma.

googeln

ich bin eine zutiefst neugierige person. schon als kind fiel das meiner mutter immer besonders dann auf, wenn sie einen stapel neu gekaufter zeitschriften für die praxis schön heimlich versuchte zu verräumen um selber zuerst einen blick hinein zu werfen um dann festzustellen: egal wo sie den stapel versteckte, ich spürte ihn immer auf bevor sie zum gemütlichen schmökern kam.

ich bin aber auch eine sucherin und finderin. wer auch immer irgendwas verloren hat, sollte sich an mich wenden. ich finde es. das ist keine hochstaplerei, ich habe da tatsächlich einen blick dafür. ich habe mal in paris den frisch erstandenen silberring einer freundin auf einer strecke von 4 km mitten in der innenstadt bei strömendem regen gefunden – in einer betonritze in einem u-bahn schachtes. während alle schulkameraden beim essen sassen, bin ich ca. 2,5 stunden lang die strecke hin und her abgelaufen. es ist ein sport oder ähnliches. ich weiss es nicht – ich verenge meinen blick, alle gedanken, jeder blick gilt nur noch dem zu suchenden ding. mit so einer art tunnelblick laufe ich die stationen ab, wo eventuell, vielleicht, keine ahnung, das letzte mal das ding da war – und finde es dann. den gegenstand dann in der hand zu halten, ihn ausgetrickst und sein versteck gefunden zu haben, schlauer gewesen zu sein als er – das ist für mich pure befriedigung. da kann ich breit grinsen und mich freuen wie ein bär.

kommen nun meine neugierde und die hingabe zum suchen und finden von sachen zusammen, kommt google dabei raus.

ich könnte stunden mit dem suchen dort verbringen – und ich schwöre: früher oder später finde ich jeden. die auswahl der schlagwörter, die verschiedenen kombinationen von wörtern, das querdenken, das weiterverfolgen von infos – gäbe es einen beruf dafür, ich wäre prädestiniert. niemand ist sicher vor mir, die kollegen, frühere schulfreunde, ex-partner – selbst meinen mann habe ich vor dem ersten mitarbeitergespräch, dass er mit mir vor 5 jahren als mein chef führen wollte, gegoogelt und erzählte ihm erstmal alles über sein leben. unvergessen, dieser gesichtsausdruck. nur mich findet man eigentlich nicht. als ami schon. aber in echt? ich scheine unauffindbar. was sicher auch daran liegen mag, dass ich es geschafft habe innerhalb von 6 jahren drei verschiedene nachnamen zu haben. das verwischt natürlich spuren.

ganz besonders schön finde ich aber folgende entdeckung. googelt man “ben lilly” erfährt man, dass es einen großartigen jäger im wilden westen des 19. jhd. gab, einen “unfathomable southern wild character”. und das gefällt mir sehr – ben und lilly vereint im namen einer amerikanischen old west legende mit hutzeligem gesicht und wildem bart, der wahrscheinlich grizzlys mit bloßen händen erlegt hat und abends am lagerfeuer irgendwo in idaho sass und den wölfen beim heulen zu hörte. sehr schön.

bloggersprache – schwere sprache?

am wochenende entbrannte bei frau mutti in den kommentaren eine diskussion. sie hatte nichts mit dem thema an sich zu tun, sondern damit, dass eine kommentatorin folgendes schrieb und in der folge ein austausch über die offenheit der bloggersdorfgemeinschaft gegenüber kritik zu stande kam.

und ich muss gestehen – was diese karin dort schreibt stimmt zu einem großen teil. ich möchte die diskussion von dort nicht explizit hier weiterführen, es ging um was anderes und der kontext passt hier nicht. aber - es ist nicht das erste mal, dass ich das von nicht-bloggern höre und es macht mich stutzig dieses thema, denn auch in meinem privaten umfeld wurde mir genau dieses argument schon mehrfach genannt. und nicht nur diesen menschen ist das aufgefallen. auch mir fällt auf, dass kritik vom blogger an sich recht schlecht aufgenommen wird – ich nehme mich da keinesfalls aus. ich spüre förmlich wie bei vielen kommentatoren und interessanterweise eigentlich nur bei denen, die keinen eigenen blog haben, die köpfe rauchen um ein kommentar möglichst wertfrei und objektiv zu formulieren und dennoch ehrlich kritik zu üben. und in einer überwiegenden anzahl der fälle kommt es im schlimmsten fall zu bissigen antworten des bloginhabers oder anderer blogger und im besten fall zu beruhigenden antworten im sinne von “ja kann man auch so sehen, stimmt schon ABER…..”

ich verstehe die reaktionen, denn ich erlebe sie an mir selber sowohl als kommentator als auch als bloginhaberin und frage mich woran das liegen mag. eine antwort beziehungsweise ein eindruck könnte in der schilderung der oben genannte kommentatorin liegen: “Denn Blogger bilden eine eingeschworene Gemeinschaft. Schreibe als “Fremdling” einen beliebigen Kommentar zu einem beliebigen Thema eines beliebigen Blogs – Du wirst in 90 % der Fälle harsche Worte (”Dummheit” -”bodenlose Unverschämtheit”, etc.) als Reaktion zu lesen bekommen. Nicht einmal vom Bloginhaber selbst (das ist wohl a) uncool und b) unnötig)- nein, von Sympathisanten des Bloginhabers, die eifrig und bemüht den “Eindringling” wegbeißen wollen. Um den Frieden und die unantastbare Übereinstimmung in allen Fragen wieder herzustellen.” das mag harsch formuliert sein, birgt aber eine wahrheit: menschen die bloggen empfinden sich nicht nur so, sondern sind in der tat eine eingeschworene gemeinschaft. sie kennen sich oft persönlich, zumindest entsteht aber im austausch der alltagsgeschichten von blog zu blog der eindruck, sich gut vielleicht sogar sehr gut zu kennen. und diese gemeinsamkeit schafft eine besondere form von kommunikation und sprache. ich empfinde die blogsprache im windel und mütterbereich und tatsächlich fast nur da, als eine sehr diplomatische und von nettiquetten durchzogene sprache. ich bin zb nicht einverstanden mit dem langzeitstillen einer bloggerin? nie im leben würde ich das so schreiben. allenfalls “mmh. nicht mein ding, aber go ahead.” selbst wenn ich denke würde “büdde!?” diese sprache schafft einen warmen und cosy ort für uns alle, wir fühlen uns verstanden, wir ahnen vielleicht mal die eine oder andere kritik im hintergrund, aber sie wird nicht näher ausgesprochen. und diese sprache und form von kommunikation führt dazu, dass uns (da mag man sich jetzt angesprochen fühlen oder nicht mit dem wir – ich formuliere es mal so) jeder kommentar, der nicht in dieser sprache formuliert ist aufschreckt wie der fuchs die hühner. denn wie soll ein kommentator ohne eigenen blog und damit ohne kenntniss dieser “geheimsprache” wissen, wie wir formulieren? wie soll er um die nuancen wissen, mit denen wir eben doch eine form von kritik üben und äussern? er kann es nicht wissen und wir vergessen einfach sehr oft, dass ausserhalb unseres universums noch andere sprachen existieren.

 nun kann man sagen “andere nicht-blogger formulieren doch auch “korrekt”!” in der tat – aber die lesen schon ungemein lange mit. die en passant kommentatoren quasi – gerade die sind es, die gefühltermaßen in unsere idylle platzen und bratzen. das tun aber die wenigsten. es fühlt sich nur oft so an. natürlich gibt es ausnahmen – trolle zum beispiel. die sind aber auch leicht zu entlarven. die kommentatorin bei frau mutti aber, die empfinde ich genau als die en passant kommentatorin, die einfach schrieb – und in meinen augen übrigens überhaupt nicht angreifend oder einseitig oder ähnliches. wurde aber tatsächlich so wahr genommen.

ein weiterer grund ist natürlich die interpretierbarkeit von geschriebenen  – wo gestik und mimik fehlt ist die bahn frei für spekulationen deluxe und denen ist man natürlich nie gerne ausgesetzt. die habe ich aber auch bei kommentatoren mit blog – allerdings, und da liegt der riesenunterschied: es fällt mir leichter das geschriebene einzuordnen, eben weil ich genug worte gelesen habe um mir ein bild zu machen und danach zu interpretieren. das funktioniert bei bloglosen kommentatoren eben nicht. beispiel? gerne.

frau wortteufel zb fand ich zu beginn sehr schwierig zu verstehen. ich konnte kaum irgendwas richtig interpretieren, bekam pochende halsschlagadern und war drauf und dran dort einfach nicht mehr zu lesen. und ich wette, ihr ging es mit mir ähnlich. aber – ich bin dran geblieben, habe fleissig bei ihr gelesen und allmählich ihre ausdrucksweise und den dahinter versteckten sinn und ihre art verstanden. mittlerweile weiss ich, wie ich die dinge einzuordnen habe und sie bei mir sicher auch – wir wissen um unsere sprache, weil wir voneinander wissen. ein entscheidendes ding!

und schlussendlich, bei allem verständnis für die kritik – natürlich ist und wird es immer so bleiben, dass man genau die blogs liest, die man auch mag und deren inhalt nahe bei einem selber liegt. dass es da so scheint und vielleicht auch tatsächlich so ist, dass sich mehr zustimmer als kritiker tummeln liegt doch irgendwie in der natur der sache. jeder blog hat sein thema, seine meinung, seine prägung – der schliesse ich mich an oder lass es bleiben. ich lese ja auch nicht  die frankfurter allgemeine oder rosamunde pilcher – ich kann einfach schlicht mit beidem nichts anfangen. aber jetzt auf der FAZ oder frau pilcher rumhacken käme mir auch nicht in den sinn  -leben und leben lassen würd ich sagen.

ich habe nun fast das ganze wochenende überlegt, wie die erkenntnis umgesetzt werden kann. lösungen im sinne von “ja muss ja niemand lesen hier!” finde ich persönlich nicht zielführend, hat man sich doch mit dem medium “blog” wirklich explizit die öffentlichkeit gesucht und lädt sich damit beides ein – die zustimmer und die kritiker. sollte man diesen gedanken wirklich haben, wäre eine konsequenz den blog nur einer bestimmten leserschaft zu öffnen und der rest bleibt draussen. das ist eine lösung, aber nicht für die, die eben öffentlich für alle schreiben wollen.

was aber heisst das nun für mich persönlich und meinen blog? eigentlich nichts, muss ich gestehen. denn es gab glaube ich, bis auf die 3-4 trolle  die sich mal hierher verirrten in all den jahren, hier noch kein einziges mal kommentare die ich als wirklich echte harsche kritik empfunden habe. was mich auf der einen seite sehr freut auf der anderen aber ebenfalls stutzig macht: ist der wellness blog aus der vorhölle in wahrheit eine selbstbeweihräucherungsstation mit kritikloser kuschelgarantie? ich weiss es nicht. ich muss es vielleicht auch nicht wissen. drüber nachdenken werde ich sicher noch eine zeitlang.

was kann es aber vielleicht für meine vielen unbekannten und bloglosen leser bedeuten?

ich persönlich finde, ihr seid das salz in der suppe, ihr seid ein bisschen der frischwasserzuschuss im karpfenteich. ich mag auch probleme mit der blogsprache ausserhalb unseres universums haben, aber ich bin gewillt zu lernen. ich würde mir wünschen, dass manch einer, der sich vielleicht bisher nicht traute (und ich weiss um die hemmschwelle als blogloser leser zu kommentieren!) nun doch einfach mal traut. wir sind sicher eine große und eingeschworene gemeinschaft, aber ich ganz persönlich halte mich für offen genug platz zu machen und aufzunehmen.

wir können nicht-virtuelle sprachen lernen, dann doch wohl hoffentlich auch eine gemeinsame virtuelle !

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