sockenklau.

in meiner prothese trage ich socken in größe 23 und die prothese selber steckt nochmal in socken größe 38/39. ich brauche immer socken in zwei größen. seit meiner kindheit also stehe ich beim sockenkauf immer erst bei den großen größen und dann noch beim wühltisch für kinder. in meiner kindheit und jugendzeit wühlte ich noch eher in den babysocken rum, jetzt bin ich immerhin bei den kleinkindgrößen angekommen. bugs bunny und donald duck motive schieden immer sofort aus ebenso wie die  socken mit den schreiensten farben. schwierig war diese sockensuche aber immer, ich hatte ständig zu wenig von diesen socken – damals gabs noch kein h&m und falke socken für die prothese war einfach rausgeschmissenes geld. also darbte ich und trug meine favoritensocken bis zur letzten naht auf. um dann wieder loszuziehen.

dann bekam ich kinder. und als ich das erste mal socken in größe 23 für herr bienlein kaufen musste, begann ich gut auszuwählen. denn ich wusste – diese socken erbt nicht das hühnchen, die erbe ich. ich kaufte also wunderbare dunkle socken, mehrheitlich ohne motiv und sobald er rauswuchs konfizierte ich sie und hortete sie in meiner sockenschublade. ich war im kleine-sockenhimmel!

und bin es immer noch, denn jetzt kommt das hühnchen mit seiner größe 23. und hühnchen hat keine dunklen socken, mehrheitlich ohne motiv. nein, sie hat rosa socken mit pinzessinnen drauf, feen und tierbabys. und so stehe ich jeden morgen vor meiner rappelvollen schublade und kann mich einfach nicht entscheiden – heute mal mit fee in die prothese oder doch lieber mit babykätzchen?

(gestern früh beobachtete sie mich, wie ich eine ihrer aktuellen socken klaute. “mama!” voller entrüstung “das ist mein söckchen!” “aber lilly, meine sind alle in der wäsche!” “nein! meins! du hast selber welche!” – note to myself: in 14 jahren selber sagen “nein! meins!”….)

alles hat seine zeit.

erziehungsbeistandschaft hat sich von selbst erledigt. ich hätte 24h rufbereitschaft – das mache ich grundsätzlich nicht.

wie aber wäre sonst meine entscheidung ausgefallen?

mein mann hatte am freitag bereits ziemlich deutlich gesagt, dass er von der idee nicht viel hält. er würde mich am limit mit meinen kräften empfinden und ich würde jetzt schon immer an meinem eigentlich freien tag arbeiten – eine weitere belastung neben den ganzen dingen die ich sonst noch so tue, hält er für zuviel. nicht ganz unwahr. so sehr ich abschmetterte, so ein bisschen trafen die worte dann doch die wahrheit. mit der freundin sprach ich am samstag und auch sie hielt die sache für schwierig. mit ähnlichen argumenten wie der mann.

unsere organisation von familie und arbeit ist brüchig, was weniger an uns liegt als oft an den gegebenheiten. die krippe, die meint hühnchen sei zu krank um betreut zu werden, irgendwelche ausschreibungen die gemacht werden müssen ohne rücksicht auf irgendwas, krankheiten von uns – bei uns ist immer irgendwie unruhe. wir sind auch 5 monate seit meinem arbeitsbeginn noch nicht sonderlich eingespielt, wir brauchen noch ein bisschen. ich will das allerdings nicht recht einsehen, weil meine ungeduld von hinten drängt. ich will jetzt und zwar volle lotte. ich weiss aber auch, dass gerade diese beiden menschen mich sehr gut kennen und vorallem sehr gut und angemessen die situation von aussen betrachten – vertrauen in deren sicht ist angebracht.

und während ich noch am sonntag die worte der beiden rum und num drehte um vielleicht doch noch eine lücke zu entdecken, durch die ich richtung ezb schlüpfen konnte merkte ich plötzlich wie sehr mich die meinung der beiden erleichterte. da bremste mich jemand aus, weil ich den hang habe mich selber nicht zu bremsen. da wurde mir vermittelt kein loser zu sein, wenn ich auch einfach nein sage. da erinnerte mich jemand daran, dass ich hier zu hause zwei wirklich kleine kinder sitzen habe die auch noch eine menge an zuwendung, beschäftigung und anwesenheit brauchen – geistige, körperliche und seelische. und vorallem wurde mir eines klar: alles hat seine zeit, ich brauche nur ein bisschen geduld. ich bin nicht mehr alleine auf dieser welt und meine entscheidungen haben nicht mehr nur auf meinen weg einfluss sondern eben auch auf den der rest der mannschaft.

(innerlich platze ich dennoch so ein bisschen. wenn der tag nur mehr stunden hätte. das ist mir alles zu wenig.)

gestatten? herr gott.

ben hat so ein knipskino. ich weiss nicht, wie das richtig heisst – ich nenns knipskino. hält er es gegen das licht und schaut durch, kann er sich durch eine reihe von bildern aus einem film (keine ahnung welchem. weiss ich überhaupt irgendwas!?) knipsen. jedenfalls kommen darin bilder von elfen vor und von noch irgendwie so gestalten. vorgestern abend fragte mich ben “mama. wo wohnt der liebe gott!” (ben fragt eigentlich nie – also so mit stimme nach oben am ende der frage. er stellt immer irgendwie fest. mit drei ausrufezeichen. er hat dann auch immer so einen gewissen leicht genervten unterton, als wäre ich debil und man müssen ganz besonders betont fragen damit ich es verstehe. kopiert er da wen? und wen ja, wen?) ok. wo war ich.

achso.

also. ich nuschle was zwischen “im himmel” und “aber auch irgendwie hier so zwischen uns allen” als er sagt: “mama. ich weiss wo der liebe gott wohnt!” er holt dieses knipskino und knipst bis zu dem bild, welches seiner meinung nach gott darstellt. ich darf also vorstellen:

herr gott. wohnhaft im knipskino.

(ich habe in meinem studium mal eine hausarbeit über religiöse neurosen geschrieben. vielleicht sollte ich da mal wieder einen blick reinwerfen…..)

mitarbeiterbindung.

seit knappen 2 wochen habe ich eine vollzeitkraft an meiner seite, die mich in meiner arbeit unterstützt. jung, dynamisch und sehr sehr nett. und ein riesen fan von allem was rosa ist. kein tag an dem sie an sich nicht irgendwo etwas rosanes versteckt hat  – für madämsche ist sie die pinzessin lillyfee schlechthin.

und nun naht morgen frau rosas geburtstag. und weil ich finde, dass sie ihre aufgabe so gut macht, weil sie sich traut und einfach los schwimmt und mir eine echte entlastung ist, habe ich ihr eine torte gebacken. in rosa. mit rosa dekoschnickeldi drauf.

(ich freu mich so auf ihr gesicht!!)

milliburg.

ich bin keine begnadete bastelqueen, aber es macht mir unheimlich viel spass. raus kommt die ultimative, noch etwas sehr unfertige und erweiterbare, milliritterburg mit extra pinzessinnentürmchen in rosa. immer wieder schön, mit wie wenig sich die kinder zufrieden geben. ich dürfte nie besser basteln, das würde zu starken irritationen führen.

et voila:

(rätselfrage am rande: welche milch trinken wir?)

wieso eigentlich noch katholisch sein?

was hält einen eigentlich in zeiten wie diesen noch in der katholischen kirche? das würde mich mal als protestantin ehrlich interessieren. ich habe nie an das bild einer kirche als ein gotteshaus geglaubt in dem sich alle unter einem begriff, einer vorstellung und einem glauben einen. kirche bietet ein dach unter dem sich vieles tummelt – bloss weil man in einem turn und sportverein ist, ist man ja trotzdem nicht in allen sportbereichen dort unterwegs. man entscheidet sich entweder für leichtathletik oder für badminton oder fußball. also gibt es immer unterschiede – wichtige, denn das sollte kirche immer ausmachen -  die man manchmal akzeptiert, manchmal spannend findet, toleriert oder für sich annehmen kann.

wenn aber irgendwann im vereinsvorstand nur noch scheisselkram veranstaltet wird und man denkt “sagt mal, was machen die da eigentlich?!”, wenn der sinn eines vereins verloren geht, wenn mitglieder schwerst verletzt an leib und seele einfach auf der aschebahn liegen gelassen werden, wenn manche mitglieder überhaupt nicht akzeptiert sind – dann tritt man doch aus dem verein aus. oder?  ich meine, was hätte ich denn dort noch verloren? wieso würde ich den vorstand weiter unterstützen wollen in seinem tun? würde ich nicht jedem einzelnen damit in den rücken fallen, der von diesem verein beschädigt wurde?

was also hält einen in zeiten wie diesen noch in der katholischen kirche?

(ich beziehe meine fragen nur auf die katholische kirche als institution, nicht auf den glauben. der glaube bleibt davon unangetastet. nicht, dass sich da jemand angegriffen fühlt.)

was sull ich nur muchen.

ich habe das angebot einer neuen erziehungsbeistandschaft. 22 jährige mit 1,5 jährigem kind auf dem weg in die verwahrlosung. ziele: grundversorgung des kindes auf ein gutes maß kriegen (regelmässiges essen, gutes essen, überhaupt mal was essen.), mutter bei der annahme der mutterrolle begleiten, perspektivisch auszug aus der elterlichen wohnung, die das alles im negativen verstärken. dauer: langfristig angelegt auf mehrere jahre, erste gewährung 6 monate. umfang: 3-4 stunden pro woche. ort: ca. 30 minuten von meiner arbeitsstelle entfernt und ca. 30 minuten von zu hause.

erste reaktion? mach ich. sofort. genau meins.

zweite reaktion? wann genau soll ich das eigentlich machen??

ich habe das wochenende zeit zu entscheiden.

immer diese entscheidungen!

viel viel viel sind alle meine kleider.

es ist winter. das ist schön. nicht schön ist die anzieherei von kleinen kindern im winter. ganz ehrlich? ich bewundere jede kindergärtnerin, die zu dieser jahreszeit hökschtleistung erbringen muss.

jeden morgen bin ich gut gelaunt. ich träller fröhlich ein liedchen, dusche schön heiss, entknittere, ziehe mich an, mach mich arbeitstauglich, befülle mein tässchen mit heissem kaffeetschko und streiche meinen kindern, die brav ihr müsli essen, über ihr güldenes haupthaar. ramafrieden legt sich über unsere wohnung. bis der mann sagt: “wir sollten uns jetzt mal anziehen!” da jagen plötzlich schwere dunkle wolken über das land, die wohnung wird kalt, wir frösteln und das lächeln gefriert uns auf den lippen. an.zie.hen. er hat es gesagt. das unwort im winter. an.zieh.en. 2 erwachsene und 2 kinder. besonders diese.

während ich beim herrn bienlein jacke anziehen noch fröhlich lächeln kann, erstirbt dieses lächeln spätestens bei diesen klemmschuhen von ihm. ich weiss nicht, was diese schuhe so über nacht treiben, aber ich habe den eindruck die zurren zusammen. während er am tags zuvor die schuhe nachmittags noch mit einem kräftigen schlenker mal eben so durch die gesamte wohnung fliegen lassen kann, steckt sein fuß nun am morgen einfach im schaft fest. und weil ich noch so beschwöngt vom morgendlichen frieden war und die feste absicht hatte heute nicht komplett auszurasten und vorallem schnell die kinder anzuziehen, habe ich auch diesen morgen den ewig gleichen fehler komma großen begangen und mich zuerst angezogen. das rächt sich nun. denn während ich mich bekleidet mit einer winterjacke und einem dicken schal vornüber nach unten beuge, bricht mir der schweiss aus und ich rufe das erste mal: “so ein scheiss!” meine brillengläser beschlagen, ich sehe nichts mehr, herr bienlein beginnt zu kreischen weil er mit beiden füssen wie eine ballerina in diesen schuhschäften steht und ich spüre wie mein geduldsfaden so “zzzz….ZT!” macht und reisst. ich richte mich mit beschlagenen gläsern auf, mein kopf pocht vom kochenden blut und mein blick wird wild. ich überlasse herr primaballerina bienlein meinem mann und wende mich madämsche zu. bei ihr geht alles ganz flugs, mützchen auf, schal um, schuhe an – der kritische part kommt bei der jacke.

denn madämsche ist irgendwie hypermobil. wo andere menschen gelenke haben, die irgendwann nicht mehr weiter verdreht werden können, hat sie  – nichts. wies scheint. steckt man also den arm innen in die jacke und zwar gerade kann es sein, dass unten am bündchen ein völlig verknoteter wust aus handgelenk und finger rauskommt, verheddert in diesen angenähten fingerlosen handschuhteilen. oder aber man steckt ihren arm rein und die hand kommt unten nie raus, weil madame es irgendwie schafft mit dem gesamten arm am innenfutter hängen zu bleiben und sich damit zu verknoten. arme in jacke stecken ist somit immer mit fluch, schweiss und tränen verbunden.

sind aber schuhe an, und jackenärmel dort wo sie sein wollen geht das gesuche nach der passenden mütze los. wir haben für zwei kinder ca. 700 mützen. wie diese mützen alle in unser haus gelangen konnten ist mir ein rätsel, ich schwöre ich habe davon nur 2 gekauft. und aus ca. 700 mützen will auch gewählt werden. und natürlich ist es so, dass zwei kinder aus 700 mützen sich die selbe aussuchen, weil die restlichen 699 mützen einfach nicht in betracht kommen. also wird fröhlich um die eine mütze gestritten, bis mir schon wieder die gläser beschlagen und ich anfange zu brüllen.

irgendwann aber sind wir alle startklar und wir können los. unnötig zu erwähnen, dass ganz genau dann eines der kinder sagt: “ich muss nochmal!”

im winter, morgens um 7.30 uhr, ist mein tag bereits gefühlte 100 stunden alt. herzinfarkt, ick hör dir trapsen!

madämsche und das krankenhaus.

gestern abend stehe ich in der küche und höre die kinder oben spielen und den mann gitarre schrammeln, als sich ein geräusch “ploppploppplopp” in den feierabendsound der familie mischt. mit der kaffeetasse in der hand schlender ich aus der küche in den flur und sehe irgendwas die treppe runterkullern. der erste gedanke war “himmel, können die beiden mal aufhören ständig irgendwas die treppe runterzuschmeissen!?” und der zweite “das ist ja madämsche!?” ich schmeisse die kaffeetasse von mir und kann sie gerade noch auffangen, bevor sie unten auf dem steinfliesen ankommt. ihre erste reaktion war erstaunen (“ich bin runterkullert! oh!”) die zweite dann schluchzen und über kopfschmerzen klagen. also bissi pusten, bissi arnika und gut wars.

bis 1 stunde später ben aus dem kinderzimmer schreit “madämsche hat gespuckt!” ein rückversicherungsruf bei der freundin schafft klare fakten – mein mann beruhigt herr bienlein und ich fahre mit madame in die notaufnahme. für sie ist das ein riesen abenteuer für mich so naja. weil sie aber offensichtlich guter dinge ist, bin ich es auch und um das beste für uns beide draus zu machen nenne ich es “lady-ausflug”.

im KH schnell die mitteilung der ärztin, dass wir über nach bleiben müssen. das kind sei zwar ziemlich gut drauf (“2 einhalb ist sie? so eine fitte 2 einhalbjährige habe ich selten gesehen!” bissi geschwollenes mutterherz.) aber erbrechen nach treppensturz sei nun doch eher beobachtungswert. unser ladyausflug endet gegen 22 uhr in einem zimmer, in dem sich noch zwei weitere mütter mit zwei weiteren kindern befinden. madämsche ist hökscht erfreut (“soviele lichter! mama! und kabel! kann man mich jetzt fernsehen?”) ich sinke ermattet auf mein feldbett und weiss in dieser sekunde schon, dass ich jede einzelne sekunde dieser nacht mit offenen augen verbringen werde.

gegen 23 uhr ist das hühnchen eingeschlafen. gegen 1 uhr wacht der säugling auf und die geräuschkulisse die dadruch entsteht macht mir eines völlig klar: kein drittes kind. gegen 3 uhr kommt die schwester und leuchtet dem schlafenden hühnchen in die pupillen, die das jetzt sagen wir mal nicht so prickelnd findet und mir in meiner schlaflosigkeit erstmal eine weitere stunde gesellschaft leistet (“mama. so ruhig hier. schläfst du schon? ich schlafe nicht. ich bin ja kein baby. hörst du das baby?……..”) und dann ermattet einschläft. um gegen 4:30 aufzuwachen und in hohem bogen erneut zu spucken. um 6 uhr falle ich in einen tiefen einstündigen schlaf um dann von einem grauenerregenden “GUTEN MOOOOHOOORGEN!” der schwester geweckt zu werden.

nun sitzt mein mann bei ihr und ich hier, versuche diese kacktorte noch fertig zu backen, was sich als etwas schwierig rausstellt mit dem kopp den ich gerade habe und hoffe, dass ich heute noch zu ein bisschen schlaf kommen werde. dem spinnösen hühnchen geht es gut (die eeg dame meinte, madämsche hätte gar wunderbare hirnkurven, die würden auf ein ziemlich aktives hirn schliessen. herrlich spinnös würde ich sagen.) sie ist blass um die nase, ihr ist immer noch kottrig und sie muss sich schonen. aber sonst alles gut.

und ich? ich bin krisenfest. ich funktioniere wie ein uhrwerk, ich wische kotze weg, wasche noch schnell, fahre schnell aber sicher ins KH, kann gut fragen stellen, die kleine beruhigen und mit den ärzten schnacken. ich überstehe schlaflose nächte und erzähle der kleinen tolle geschichten während dem EEG. aber gerade jetzt, wo ich hier alleine bin, da muss ich doch schon sehr mal kniepern. weil es eigentlich alles harmlos war, natürlich, es gibt schlimmeres. aber es zeigt doch auch ein bisschen die brüchigkeit, die so ein leben mit kindern bringen kann. es lässt einen die riesen angst ahnen wenn die beständigkeit ins wanken gerät, wenn etwas unvorhersehbares passiert.

so und nun weiter im takt.

torte.

man stelle sich vor, man erhält einen auftrag. man möge doch bitte bis ende dieser woche eine torte backen. in die torte solle mango, butterkuchenboden, sahne, ei, schokostückchen und äh…..zb noch sagen wir himbeeren. aber nur ganze. so. man backt also, mischt mango und himbeeren, passt auf, dass sie ganz bleiben, macht einen tollen butterkuchenboden, findet das alles sagenhaft übertrieben, aber macht es weil man weiss: freitag muss das ding fertig sein. man wird rechtzeitig fertig und vor einem steht eine sensationelle torte. nun noch schnell einen karton basteln zum transportieren und gut ist.

am mittwoch erfährt man dann, dass die torte eigentlich ganz anders sein soll. also lieber nicht  mango, sondern pfirsich und auch nicht mit butterkuchenboden sondern hefeteig und sahne, nee also sahne mal weglassen und lieber mascarpone nehmen. kurz gesagt: die torte solle doch bitte eine ganz andere sein. nur eins bleibt sich gleich – freitag soll sie fertig sein.

also sitze ich hier und backe erneut. immer schön mit dem wissen, dass ich auch eigentlich apfelstücke nehmen könnte oder einfach einen fertigboden vom bäcker oder vielleicht auch nur quark statt sahne. weil diese scheisstorte eh überhaupt keine sau probiert.

ich hasse torten.

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